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Wandgestaltung mit Lasurfarben
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Kreative Akzente:
Bewährte Techniken wie Wischen, Tupfen,Wickeln,Streichen und Schablonieren bewirken vielfältige Strukturen. Zusammen mit zahlreichen Kombinationen der Grundtöne bieten sich schier unerschöpfliche Möglichkeiten, ihre Wände mit einfachen Mitteln zu gestalten.
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Techniken
Tupftechnik:
- Ein angefeuchteter, ausgedrückter Schwamm wird in die verdünnte Farbe getunkt und so lange darin hin und her bewegt, bis er sich vollständig mit Farbe vollgesogen hat; anschliessend ausdrücken, bis nur noch ein kleiner Rest an Farbe im Schwamm zurückbleibt.
- Schwamm leicht auf den Untergrund tupfen, so daß er eine punktartige Struktur hinterlässt. Durch die dichte Aneinandersetzung der Schwammtupfer entsteht ein geschlossen strukturiertes Oberflächenbild. Grobe Farbkleckse sind zu vermeiden.
- Soll eine kräftigere Farbgebung erreicht werden, legt man eine zweite oder auch eine dritte Lasurschicht auf oder behandelt die gesamte Fläche mit einer Farbschicht (z.B. mit Pinsel) vor. Durch die unterschiedliche Handhabung des Schwammes können ganz verschiedene Oberflächenbilder erzielt werden.
- Bei Verwendung von unterschiedlichen Farben entstehen interessante Mischeffekte, die dem Auftrag mehr Tiefe verleihen.
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Allgemeines
Der Untergrund: Eine ansprechende Wandlasur bedarf eines perfekt darauf abgestimmten Untergrunds. Als Untergründe eignen sich für den gewischten Lasurauftrag leicht faserige oder gekörnte Untergründe. Besser ist es, wenn diese noch zusätzlich mit AURO Nr.321 beschichtet werden. Jedoch auch mit AURO Nr.321 gestrichene Rauhfaser ist als Untergrund geeignet.
AURO Wandlasur-Pflanzenfarbe Nr. 360: Die Lasurfarben werden als Konzentrat geliefert und können je nach Auftragsverfahren, gewünschter Intensität und Anzahl der geplanten Lasurschichten mit einem vielfachen an Wasser gemischt werden (Empfehlung: 1 Teil Farbe + 3 Teile Wasser).
AURO Wandlasur-Wachs Nr. 370: Die lösemittelfreie, wasserverdünnbare Wachsdispersion wird ebenfalls als Konzentrat angeboten. Das Wandlasur-Wachs trocknet pudrig und pastellfarben auf und muss nach der Trocknung mit einer mittelweichen Bürste (z.B. Tapezierbürste) poliert werden. Dabei staubt eventuell ein Überschuss an Material ab. Erst beim Polieren wird das Wachs verdichtet und es entsteht die eigentliche Schutzschicht.
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Wickeltechnik:
- Für die Wickeltechnik wird ein festes, nicht fusselndes Leinen- oder Baumwolltuch benötigt.
- Tuch vor Arbeitsbeginn gut anfeuchten und auswringen. Dann in die vorbereitete Farbe tauchen und hin und her bewegen, bis es überall mit Farbe benetzt ist.
- Anschliessend auswringen, so das nur ein Rest von Farbe im Tuch bleibt.
- Tuch zu einem Wickel drehen (wichtig für die spätere Struktur ist, das der Wickel nicht glatt ist sondern Falten hat) und mit leichtem gleichmässigen Druck der Handfläche über die Wand rollen.
- Ein Herauslaufen bzw. -tropfen der Farbe aus dem Lappen ist zu vermeiden.
- Das Rollen über die Wandfläche sollte in kurzen Absätzen kreuz und quer durchgeführt werden.
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Streichtechnik:
- Der gut angefeuchtete, ausgedrückte Flächenstreicher wird nur mit den Borstenspitzen (bis ein drittel der gesamten Borstenlänge) in die fertig angerührte, wasserverdünnte Farbe getaucht.
- Anschliessend gut ausschlagen, um ein Herauslaufen der dünnen Farbe während des Arbeitens zu vermeiden.
- Das Farbmaterial in zügigen, kreisförmigen Bewegen (Stichwort: liegende Acht) auf der Wand verteilen. Dabei darauf achten, daß keine Läufer entstehen.
- Durch das Aufbringen der Lasurfarben mit dem Flächenstreicher in kreisförmigen, schwingenden Bewegungen werden zum einen senkrechte und waagrechte Pinselstrukturen vermieden und zum anderen ist ein Verschlichten während der Verarbeitung besser möglich.
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Wandlasur-Pflanzenfarbe mit Wasser auf die gewünschte Farbintensität einstellen.
Empfehlung: 1 Teil Farbe + 3 Teile Wasser
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Spritz- / Schablonentechnik:
- Aus Pappe oder etwas Stärkeren Papier fertigt man sich eine Negativ- bzw. eine Positivschablone an. Diese wird auf die zu bearbeitende Fläche aufgelegt und um die Konturen aussen (Positiv Schablone) oder die Konturen innen (Negativschablone) wird eine Farbschicht ausgespritzt oder mit dem stumpfen Schablonierpinsel aufgetupft.
- Wird die Schablone anschliessend entfernt, erhält man das zuvor herausgeschnittene Motiv mit scharfen Konturen.
- Durch die Verwendung verschiedener Farbtöne und das Neben- bzw. z.T. überlappende Übereinanderlegen der Schablonen kann eine abwechslungsreiche, interessante Wandgestaltung entstehen.
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Tipp:
besonders gut für dieses kombinierte Verfahren ist der Spritzauftrag im Airbrush-Verfahren, da sich hier der Farbauftrag gezielter und kleinflächiger dosieren lässt
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Lackieren
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Wir versprechen Ihnen: Sie können lackieren Ganz egal, was Sie lackieren möchten und erst recht, ob innen oder aussen, mit den neuen AURO Lacken erzielen Sie perfekte Resultate, selbst wenn Sie vorher noch nie in Ihrem Leben einen Pinsel oder eine Rolle in der Hand gehalten haben. Machen Sie es einfach so wie wir es hier beschreiben - und Sie werden von sich selbst begeistert sein.
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Auf den Aufbau des Anstrichs kommt es an Erst mehrere Anstriche ergeben ein gutes Ergebnis. Sie erhalten den optimalen Schutz Ihrer Oberflächen, wenn Grundierung, Vor-, Zwischen- und Endanstrich mit den darauf abgestimmten Produkten ausgeführt werden. Wichtig dabei ist vor allem, dass Sie zuerst abplatzende Altanstriche entfernen, alte Lackschichten sorgfältig säubern, entfetten, anschleifen, etwaige Unebenheiten mit AURO Lackspachtel glätten. Ist der Untergrund trocken, staub- und fettfrei, haben Sie alle Voraussetzungen für eine gute Haftung des Anstriches geschaffen. Wollen Sie Metall lackieren, muss natürlich etwaiger Rost erst einmal durch Bürsten und Schleifen entfernt werden.
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Lackieren Sie nie ohne Grundanstrich Die Grundierung, die besonders bei unbehandelten Untergründen erforderlich ist, bewirkt die sichere Haftung des Anstriches auf dem Untergrund. Streichen Sie einen saugfähigen Untergrund wie Holz, wirkt die Grundierung wie eine Tiefenverankerung. Bei metallischen Untergründen schützt der Grundanstrich zusätzlich vor Rost. Mit AURO Grundierungsprodukten sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite, da diese immer sorgsam auf den zu grundierenden Untergrund abgestimmt sind. Wir empfehlen:
AURO Holz-Grundierung Nr. 121: Ideal für den Schutz von Holz im Außenbereich. Die wasserabweisende Grundierung macht das Gesamtsystem auf Dauer witterungsbeständig.
AURO Rostschutzgrund Nr. 234: Optimal für den Korrosionsschutz bei Eisen und Stahl. Besonders leicht im Handling, da gleichermassen für ungrundierte und für gründlich entrostete Untergründe geeignet.
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Beseitigen Sie letzte Unebenheiten durch einen Voranstrich Bei Holz und Altanstrichen füllt der Zwischenanstrich Poren und kleinere Unebenheiten auf der Oberfläche. Der kleine Aufwand lohnt vor allem beim Anstrich im Außenbereich und sichert Ihnen einen makellosen Endanstrich. Bitte nicht vergessen: Bevor Sie den Zwischenanstrich auf die Grundierung auftragen, müssen Sie diese ganz leicht anschleifen und natürlich den dabei entstehenden Staub entfernen.
AURO Vorstreichfarbe Nr. 253: Eignet sich für Holz und Altanstriche. Sie trocknet rasch und bewirkt eine gute Schleifbarkeit.
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Mit dem Endanstrich kommt auch die Freude auf Jetzt sehen Sie, wofür Sie gearbeitet haben. Bevor Sie zum krönenden Abschluss Ihres Werkes den AURO Decklack auftragen, muss der Voranstrich komplett abgetrocknet, mit Schleifpapier geglättet, angerauht und staubfrei sein. Ein glänzendes Resultat - auch bei matten Lacken - erzielen Sie mit diesen AURO Produkten:
AURO Decklack glänzend Nr. 250: Alle Farbtöne für den Endanstrich im Innen- und Außenbereich. Für innen sind 1-2 Anstriche ausreichend, aussen ergibt ein 2-maliger Anstrich den idealen Schutz.
AURO Decklack seidenmatt, Nr. 260: In seiner Systemkomposition perfekt auf den Anstrich im Innenbereich ausgelegt.
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Tipp`s für Topresultate Tragen Sie den Lack nie zu dick auf - Sie müssen sonst zu lange auf das Aushärten warten. Bei der Verarbeitung mit dem Pinsel fördert die Verdünnung mit etwas Wasser (max. 20% und nur bei wasserdünnbaren Lacken) den Verlauf deutlich, jedoch kann ein zu dünner Anstrich das Deckvermögen verringern.
Teilen Sie grosse Flächen in kleine Flächen auf. Streichen Sie erst die Kanten, dann die Flächen. Bei Holz erhalten Sie das beste Verlaufsergebnis, wenn Sie in Richtung der Maserung streichen.
Für Spezialtechniken wie die Spachtel- oder Spritztechnik gilt ebenfalls: Dünn auftragen, gut zwischentrocknen lassen.
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Sie wollen professionelle Resultate erzielen - dann brauchen Sie das Werkzeug der Profis.
Tragen Sie AURO Decklacke von vornherein möglichst gleichmässig auf. Bei glatten Flächen empfiehlt sich die Rolle, bei aufwendigen Profilen oder runden Gegenständen greifen Sie zum Pinsel. Streichen Sie immer zuerst Ecken und Kanten.
Sparen Sie niemals am Pinsel
Grundsätzlich gilt: Je feiner die Borsten, desto besser das Ergebnis. Tipp: Tauchen Sie den Pinsel höchstens bis zur Hälfte in die Dose und streichen Sie ihn dann gut ab. Profis machen es so: sie spannen ein Klebeband über die Dose und streichen daran den Pinsel ab. So bleibt der Dosenrand immer schön sauber.
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Sie sparen, wenn Sie Ihr Werkzeug mehrfach verwenden Ein guter Pinsel ist wie ein vertrauter Freund. Es lohnt sich, Ihr wertvolles Werkzeug mit Hingabe zu pflegen. Durch wiederholte Anwendung werden gerade hochwertige Pinsel noch leistungsfähiger. Voraussetzung für die Mehrfachverwendung ist die sorgfältige Reinigung Ihrer Werkzeuge. Zuerst sollten Sie die Farbreste auf einem Stück Papier ausstreichen bzw. ausrollen. Zur intensiven Reinigung verwenden Sie warmes Wasser und die AURO-Pflanzenseife Nr. 411. Nachdem Sie abschliessend alles nachgespült haben, hängen Sie die Pinsel und Roller einfach zum Trocknen auf.
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Fussböden
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Fussböden, ob alt oder neu, brauchen vor der Behandlung einen sorgfältigen Schliff: Alte Dielen- oder Parkettfussböden lassen sich mit leistungsfähigen Schleifmaschinen zu schönen, charaktervollen Oberflächen aufarbeiten. Entweder lassen Sie den Schliff von LADEN-DEGEN ausführen oder Sie leihen sich die erforderlichen Geräte selbst beim LADEN-DEGEN aus. Das Abschleifen ist gar nicht so schwer, wie man oft denkt. Lassen Sie sich ausführlich von uns beraten. Hier nur das Wichtigste in Kürze:
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Das Laugen und anschliessende Seifen eines Holzbodens stellt die Methode der Behandlungen dar, welche die Natürlichkeit des Holzes am stärksten erhält. Gelaugte Böden dunkeln wenig nach, besonders durch weiß pigmentierte Laugen und Seifen können Fussböden sehr lange hell erhalten werden.
Durch den Seifenauftrag auf die gelaugte Holzfläche wird Pflanzenseife in die Holzfasern eingeschwämmt. Verschmutzungen können so mitsamt dieser Seifenschicht durch regelmässiges Wischen mit Holzseife entfernt werden. Die Schutzschicht wird dabei gleichzeitig erneuert.
Hinweis: Nadelholzlauge und Laubholzlauge nur auf den entsprechenden Holztypen anwenden.
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Ölen und Wachsen
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AURO Grundieröl Nr. 122 mit Metallrakel, Metallspachtel oder Rolle dünn und gleichmässig auftragen.
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Nach ca. 10 Minuten mit Einscheiben-Poliermaschine einmassieren. Dabei wird alles vom Holz nicht aufgenommene Öl entfernt. Es dürfen keine Glanzstellen stehen bleiben. Falls nur geölt werden soll, kann nach ca. 24 Std. ein zweiter Auftrag erfolgen.
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Nach ca. 24 Stunden kann das AURO Hartwachs Nr. 171 mit Ballentuch oder Bohnermaschine einmal hauchdünn aufgetragen werden.
Die Wachsschicht im noch weichen Zustand (ca. innerhalb von 1 Std.) mit Einscheibenmaschine und Polierpad Auspolieren.
Nach 24 Std. ist der Fussboden vorsichtig belastbar. Seine Endhärte erreicht er nach ca. 4-6 Wochen, währenddessen schonen und Feuchtigkeitsbelastung vermeiden.
Regelmässige Reinigung und Pflege mit der AURO Bodenpflege-Emulsion Nr. 431 bewahrt die Schönheit der Oberfläche.
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Aqua
Für eine Öl-Wachsoberfläche mit den AURO Aqua-Produkten gilt grundsätzlich das gleiche wie für die PurSolid-Produkte, jedoch reduziert sich die "Anfeuerung" des Holzes auf ein Minimum. Der Boden bleibt optisch weitestgehend unbeeinflusst.
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AURO Hartgrundierung Nr. 127 durch Rollen gleichmässig auftragen. Auf inhaltstoffreichen Hölzern wie z.B. Eiche, Kirsche oder Kastanie besser AURO Spezialgrundierung Nr. 117 verwenden.
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Nach Trocknung (24 Std.) mit Einscheibenmaschine Zwischenschleifen (Körnung 120 - 150).
Das AURO Fussbodenwachs Nr. 187 dünn aufrollen
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Die Wachsschicht im noch weichen Zustand (frühestens nach 20 Minuten, spätestens 60 Minuten nach Auftrag) mit Einscheibenmaschine und Polierpad Auspolieren. Durch eine wiederholte Wachsanwendung lässt sich die Strapazierfähigkeit und der Glanzgrad noch steigern.
Nach 24 Stunden ist der Fussboden vorsichtig belastbar, seine Endhärte erreicht er nach ca. 2 Wochen.
Werkzeug-Tipp: Für die Fussbodenbehandlung der AURO Aqua-Produkte bieten wir grosse und kleine Kurzflor-Korbwalzen an, mit denen ein gleichmässiger und zügiger Auftrag möglich ist.
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Durch das Lackieren wird eine starke Schutzschicht aufgebracht, die eine hohe und dauerhafte Belastbarkeit des Bodens bewirkt. Durch die natürlichen Öle und Harze behält ein solcher Holzboden dennoch einen Grossteil seiner Fähigkeit zur Wasserdampfaufnahme (Diffusionsvermögen). Der Fussboden erhält eine sehr pflegeleichte und unaufdringliche, seidenglänzende Oberfläche.
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AURO Hartgrundierung Nr. 127 durch Rollen gleichmässig auftragen. Auf inhaltstoffreichen Hölzern wie z.B. Eiche, Kirsch oder Kastanie besser AURO Spezialgrundierung Nr. 117 verwenden.
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Nach Trocknung (24 Std.) mit Einscheibenmaschine Zwischenschleifen (Körnung 120 - 150). Den AURO Fubodenlack Nr. 267 dünn und gleichmässig aufrollen.
Nach ausreichender Trocknung (ca. 24 Std.) wird ein zweiter Lackauftrag aufgebracht.
Die Lackoberfläche ist nach 24 Std. vorsichtig begehbar, nach ca. 7 Tagen erhält sie ihre Endhärte.
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